Montag, 20. Juli 2009
Rob Hancock Gedächtnis Turnier
Samstag, 18. Juli 2009
Freitag, 10. Juli 2009
Fish harder...

Mittwoch, 17. Juni 2009
Tod im Busch

Zwischen den Jahren 2003 bis 2008 sind den Drop Bears 27 Menschen zum Opfer gefallen, darunter 15 deutsche Staatsbürger, 3 Neuseeländer, 1 Belgier, 1 Armenier und 7 Einheimische. Die Begründung für die signifikante Dominanz der Deutschen kann mit der hohen Anzahl an Urlaubern aus der Bundesrepublik begründet werden. Australien ist nach Italien, Frankreich, Spanien und Irland das beliebeste Reiseziel (Nummer 1 bei Fernreisen) der Bundesbürger.
Qualookas nehmen wie Koalas auch Eukalyptusblätter zu sich. Während diese die schwerverdauliche giftige Nahrung über Stunden hin zersetzen extrahiert der Qualooka die Giftstoffe und sammelt sie in einem kleinen sackähnlichen Behätnis im Rachenraum. Qualookas jagen hauptsächlich in der Dämmerung und sind in der Nacht wegen ihrer schwachen Sehleistung keine Gefahr mehr für ihre Beute, die aus Säugetieren aller Größenordnungen besteht. Ausnahme ist hier lediglich das graue Riesenkänguruh.
Donnerstag, 4. Juni 2009
Leiste versus Bruch Teil 2
- Der Scheck wurde verschlampt und dann wieder gefunden
- Die VISA Karte konnte nicht belastet werden obwohl genug Geld vorhanden war
- Irgendwie schafft es Debbie ins Büro und ich darf unters Messer
- Ich komme ich ein neues Untersuchungszimmer mit Azubiin deren Mann Deutscher ist
- Ich rasiere den Bauch schlüpfe in einen weißen Hauch von Nichts mit Pampers und blauen Bademantel
- Neben mir liegen aufgereiht sechs weitere Patienten die auf die OP warten
Es ist mittlerweile etwa 9 Uhr und mein Blick über den Boden schweift über blaue Teppichlandschaften. Ich schlafe...bis mein Freund Jack mich in Empfang nimmt und mir wieder Fragen stellt. Er studierte Geomatics in Curtin und hat auch abgeschlossen, konnte aber keinen Job finden und fährt jetzt halt deutsche Landmesser in den OP. Dort angekommen fragt eine Schwester nach Namen, Geburtsdatum und welcher Eingriff vorgenommen wird. Ich beantworte alle Fragen wieder richtig und schlafe bald fest.
Es vergehen etwa 5 Stunden bis ich wieder fit bin und wieder etwas Esse. Als braver Patient habe ich natürlich mehr als 12 Stunden gefastet, was mir leider fast zum Verhängnis wurde. Bei einer OP im Leistenbereich wird natürlich auch die Blase usw. beeinträchtigt, was dazu führen kann das Patienten kein Wasser lassen können - Nierenstau, qualvoller Tod - kennt man ja. Auf Grund meiner Askese und der langen Wartezeit vor der OP war ich ein wenig dehydriert so dass nur noch 0,4l Flüssigkeit in meiner Blase zu finden waren (Messwert mit dem Blasenscanner). Ich fasse nochmals die packensten Ereignisse bis 21:30 Uhr zusammen (eigentlich werden alle um 20 Uhr rausgeschmissen):
- trinke viel Tee und warte
- esse Äpfel und warte
- Versuch Nummer eins: absolut nichts
- mehr Tee
- warten
- Mehr Äpfel
- Kekse und Wasser
- Versuch Nummer zwei: 0,6l habe ich in die Flasche gefeuert und darf offiziell nach Hause
Die Bauchschmerzen fühlen sich wie ein Muskelkater im Bauch an und sind eher harmlos. Kann die OP nur empfehlen...
Donnerstag, 28. Mai 2009
Leiste versus Bruch Teil 1
Traditionelle Hernie und ein moderner Rostbraten... mehr dazu später in Teil 2
